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LThH-Kicker auf Patz 2 beim „Pokal der Brüder“
Evangelikale Nachwuchstheologen aus Deutschland und der Schweiz haben ihre besten Kicker ermittelt. Sieger des diesjährigen Hallenfußballturniers um den "Cup of the Brothers" (Pokal der Brüder) wurde das Team des Instituts für Gemeindebau und Weltmission (IGW) in Essen. Insgesamt gingen Mannschaften von 21 Ausbildungsstätten auf Torejagd. Ausrichter war das Theologische Seminar "Neues Leben" in Altenkirchen (Westerwald). Die IGW-Kicker besiegten im Viertelfinale das Team der Bibelschule Brake. Im Halbfinale setzten sie sich im Siebenmeterschießen mit 7:6 gegen die Evangelische Missionsschule Unterweissach (bei Stuttgart) durch. Den Turniersieg perfekt machte ein 1:0 gegen die Lutherische Theologische Hochschule (LThH). Der "Pokal der Brüder" ist das jährlich ausgetragene Fußballturnier von theologischen Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum. Es wird jeweils von Studierenden des Vorjahressiegers organisiert.
"Gespielt wurde in zwei Turnhallen und vier Gruppen", berichtet Benjamin Friedrich, "Fußballminister" unter den Studierenden der Oberursel SELK-Hochschule. Die LThH habe zum ersten Mal an dem Turnier teilgenommen und auf Anhieb den Sprung ins Finale geschafft. "Unsere einzige Niederlage bekamen wir im Finale. Dort verloren wir letztlich nach den 20 Spielminuten unglücklich mit 0:1!" Das Team habe aus 9 Studenten bestanden. "Durch unsere Teilnahme konnten wir auch unsere Hochschule präsentieren und für sie werben", so Friedrich. "Das führte dazu, dass andere Fans uns im Finale unterstützten." (nach idea/selk-news)
"Gespielt wurde in zwei Turnhallen und vier Gruppen", berichtet Benjamin Friedrich, "Fußballminister" unter den Studierenden der Oberursel SELK-Hochschule. Die LThH habe zum ersten Mal an dem Turnier teilgenommen und auf Anhieb den Sprung ins Finale geschafft. "Unsere einzige Niederlage bekamen wir im Finale. Dort verloren wir letztlich nach den 20 Spielminuten unglücklich mit 0:1!" Das Team habe aus 9 Studenten bestanden. "Durch unsere Teilnahme konnten wir auch unsere Hochschule präsentieren und für sie werben", so Friedrich. "Das führte dazu, dass andere Fans uns im Finale unterstützten." (nach idea/selk-news)
